KEIN SPIELRAUM FÜR FASCHISTEN – NIRGENDWO!

Weitere Infos: http://freistadtstgallen.blogspot.com/

Antifa Cafe vorübergehend eingestellt

Aufgrund Terminüberschneidungen findet bis auf weiteres kein Antifa Cafe mehr statt.

Es wird jedoch weiterhin regelmässige Antifa-Plena geben.
Bei Interesse meldet euch unter „blackandred[ät]gmx.net“.

Antifa Cafe

Antifa Cafe

Das Antifa Cafe soll als Treffpunkt für Alle dienen, die sich gegen Nazis und Rechtsextremismus engagieren wollen, gemeinsam Ideen entwickeln oder einfach nur bei Kaffee und Kuchen den ganzen Abend lang in möglichst diskriminierungsfreier Atmosphäre diskutieren wollen.

Es soll ein Raum werden, in dem sich verschiedene Antifaschist_innen kennenlernen können, wo Vorträge von Antifaschist_innen aus aller Welt und Filmabende stattfinden.

Das ganze ist als D.I.Y.-Veranstaltung gedacht, was bedeutet:
Nix funktioniert ohne euer Mitwirken, also kommt vorbei und bringt Euch ein.

Das erste Antifa Cafe findet am 14. Oktober im JUZ Between statt.

Never Ever Conform

Never Ever Conform Plakat

Antifa Soli – HipHop Konzert
mit Graffiti Workshop & Film am Nachmittag

ab 19 Uhr dicke beats und flows von:
Nic Knatterton und Johanna
Koljah Nmzs & Panik Panzer
Danger Dan

für Graffiti Workshop bitte Voranmeldung an never_conform@gmx.net (begrenzte TeilnehmerInnenzahl)

Neuer Antifa Xiberg Flyer

Antifa Xiberg Flyer Vorderseite

Antifa Xiberg Flyer Rückseite

Never Conform Festival

Vom 26.03 bis 27.03.2010 wird das Never Conform Festival wieder stattfinden in Vorarlberg.
Organisiert wird das ganze vom Infoladen Zuendschnur und wir hoffen das viele von euch den Weg an diesem Wochenende nach Vorarlberg finden.

*FÜR MEHR ANTIFASCHISTISCHE FESTIVALS HIER UND ÜBERALL*

Link zur Never Confrom Myspace Seite
Link zur Infoladen Zuendschnur Seite
Link zur Konzertseite

Presseaussendung der Antifa Xi-Berg zum Naziaufmarsch am 06.02.2010 in Lauterach

In den letzten Monaten war der Tod eines jungen Neonazis im Februar letzten Jahres immer wieder Thema. Die Tat selbst hatte wohl nichts mit der rechtsextremen Gesinnung des Getöteten bzw. seiner Freunde zu tun, dennoch nutzt die rechtsextreme Szene Vorarlbergs sie, um ihre menschenverachtende Ideologie zur Schau zu stellen.
Deshalb finden wir es als Antifa Xi-Berg (Vorarlberg) wichtig, die Hintergründe und die Gefahr, die von dieser Gruppierung ausgeht, zu erläutern.

Schon in der Vergangenheit hat es in Vorarlberg immer wieder Versuche der Neonaziszene gegeben, Todesfälle von Rechtsextremen dazu zu nutzen, Präsenz in der Öffentlichkeit zu zeigen.
Vor einigen Jahren kam es wiederholt zu sogenannten Trauermärschen für den Bregenzer Naziskin „Franky“, welcher sich nach einem Fußballmatch in einer Gefängniszelle erhängte. Und auch nach dem Tod einer 23-jährigen Münchnerin im Jahr 2004, die bei einem Neonazikonzert in Krumbach bei einem Unfall verstarb, gab es Versuche der Rechtsextremen, einen Trauermarsch durchzuführen.
Seit 2002 wurden jedoch sämtliche Aufmarschversuche von der Polizei im Keim erstickt.

Im vergangenen Jahr wurde von der Vorarlberger Sicherheitsdirektion erstmalig wieder ein sogenannter Gedenkmarsch akzeptiert. Nach der Beerdigung des 20-jährigen Naziskinheads marschierten ca. 100 Neonazis ungestört, nur durch 2 Polizeistreifen begleitet, von Wolfurt nach Lauterach.
Und auch in diesem Jahr wird in einschlägigen Internetforen wieder zu einem Trauermarsch am 6. Februar in Lauterach aufgerufen.

Dass es sich dabei um organisierte Neonazis handelt, war schon kurze Zeit nach der tödlichen Messerstecherei ersichtlich. Unter anderem tauchten am Tatort Plakate mit eindeutig rechtsextremen Aussagen auf, die mit B&H (Blood and Honour) unterzeichnet waren.
Blood and Honour ist ein internationales Netzwerk, das nationalsozialistische und faschistische Propaganda verbreitet. In Deutschland ist B&H schon seit dem Jahr 2000 verboten.

Auch bei der Beerdigung und dem anschließenden „Trauermarsch“ marschierten Neonazis aus dem gesamten Bodenseeraum auf.
Dass diese Veranstaltungen nicht von einfachen Neonazis besucht wurden, sondern von den Mitgliedern und der führenden Ebene der Blood and Honour-Organisation der Region, war unter anderem daran ersichtlich, dass auf den bisherigen Veranstaltungen jedesmal eine sehr große Anzahl an Symbolen von Blood and Honour beobachtet werden konnte, sowie an den Gedenkplakaten und Kränzen, die mit „Blood and Honour“ signiert waren.

Dass dabei die Trauer für einen getöteten Kameraden nur ein Vorwand ist, wird spätestens beim Aufruf zum „Gedenkmarsch“ am 06.02.2010 ersichtlich, denn dieser richtet sich explizit nicht an FreundInnen, Verwandte oder Familienmitglieder des Getöteten, sondern an „Organisationen und Sympathisanten“ der extremen Rechten.
Das Umfeld der Szene soll also auf eine Veranstaltung gelockt werden, bei der es eigentlich um Propaganda, Vernetzung und die Anwerbung von jungen Leuten für die faschistische Bewegung geht.
Wenn solche Aufmärsche weiterhin geduldet oder akzeptiert werden, könnte sich das zu einem Fixpunkt im Kalender der rechtsextremen Szene entwickeln.

Fakt ist, dass – trotz permanenter Leugnung der Sicherheitsdirektion – Vorarlberg eine Hochburg der rechten Szene in Österreich ist.
So wurde zum Beispiel ein von B&H als Motorradklub getarnter Verein mit Wissen der Exekutive jahrelang akzeptiert und konnte sich zum Anlaufpunkt für alte und junge radikale Rechte entwickeln.

Welche Auswirkungen das permanente Verharmlosen und Ignorieren der rechten Szene von Seiten der Sicherheitsdirektion und der Politik hat, ist an den in den vergangenen Monaten beinahe wöchentlich stattfindenden Übergriffen von Neonazis auf MigrantInnen, AntifaschistInnen und alternativ aussehende Menschen zu erkennen.

Dass solche Entwicklungen in einem Land mit einer Geschichte, wie Österreich und damit Vorarlberg sie hat, konsequent ignoriert werden, können und wollen wir nicht akzeptieren.

Antifa Xi-Berg

Weitere Informationen zu Blood & Honour Vorarlberg gibts unter: http://www.anarchismus.at/txt3/bloodandhonour.htm

En Garde! WKR-Ball anfechten! Gegen das rechtsextreme Tanzevent in der Hofburg

Alle Jahre wieder…
Am 29. Jänner 2010 findet zum mittlerweile 57. Mal der alljährliche Ball des Wiener Korporationsrings (WKR) in der Hofburg statt.Anti WKR Plakat
Im WKR sind mehr als zwanzig lokale Studentenverbindungen organisiert, die sich politisch in einem Spektrum zwischen „national-freiheitlich“, völkisch-deutschnational und offen rechtsextrem bewegen. Der bekannteste Mitgliedsbund ist derzeit sicherlich die Burschenschaft Olympia, deren „alter Herr“ Martin Graf skandalträchtig das Amt des dritten Nationalratspräsidenten bekleidet. Gerade die Olympia zeigt sehr deutlich die Scharnierfunktion deutschnationaler Korporationen zwischen der FPÖ einerseits und dem Neonazismus andererseits. So lassen sich Olympen für die FPÖ im Nationalrat, im Wiener Landtag, sowie im Parteivorstand auf Bezirks- und Landesebene finden. Gleichzeitig lud die Olympia aber in den letzten Jahren verschiedene neonazistische Liedermacher, als auch den Holocaustleugner David Irving in ihr Verbindungshaus ein. Daneben äußert sich die Olympia immer wieder rassistisch, antisemitisch und NS-verharmlosend.

Weiters stehen Burschenschaften für Männerbündelei und Sexismus. Das zeigt sich schon daran, dass Frauen grundsätzlich der Beitritt zu sämtlichen WKR-Verbindungen untersagt ist und sie bestenfalls an ausgewählten Abenden als Begleitung „mitgebracht“ werden dürfen. Dass sich Frauen in Gegenwart von Burschenschaftern dann rollentypisch zu verhalten haben, verdeutlicht die Olympia: „Hast du […] eine Freundin mit, die weder schön noch still ist, kurz: bist Du auf irgendeine Weise abnormal oder unfröhlich, dann bleib lieber zu Hause.“ Ein Blick in das korporierte Liedgut verdeutlicht das sexistische Rollenbild, wenn davon gesungen wird, dass die Frauen statt an der Universität doch besser bei Wäsche, Herd und Nähmaschine zu sein hätten.

Jahr um Jahr kommen etwa 2.000 Besucher_innen zum Rechtswalzer in die Hofburg. Neben einer Vielzahl an Korporierten lässt sich natürlich auch die Politprominenz von FPÖ und BZÖ in der ehemaligen Kaiserresidenz blicken. Jedoch hat der WKR-Ball nicht nur österreichweite Relevanz. So wirbt der Ballausschuss damit, dass sich die Veranstaltung „zum größten couleurstudentischen Gesellschaftsereignis im deutschsprachigen Raum“ entwickelt habe. Und auch die Besucher_innen der letzten Jahre unterstreichen die internationale Dimension. So nutzten diverse Funktionär_innen rechter und rechtsextremer europäischer Parteien die Abendveranstaltung als ihre Bühne: 2009 waren Delegationen von pro Köln, pro NRW und der DVU (Deutschland), der Dänischen Volkspartei und der Schweizer Volkspartei anwesend. Weiters waren der russische Nationalist und Antisemit Alexander Dugin sowie der spanische Rechtsrevisionist und Faschist Enrique Ravello zum Ball eingeladen. Im Jahr davor tummelten sich u.a. Jean-Marie Le Pen (Front National / Frankreich) und Frank Vanhecke (Vlaams Belang / Belgien) neben „Kameraden“ aus Bulgarien in der Hofburg.
Es verdeutlicht sich die Rolle des WKR-Balls für die nationale wie internationale (extreme) Rechte. Doch ist dieses nationalistische Schaulaufen bei Weitem nicht der einzige Skandal in dieser Republik.

Am Schauplatz: Österreich
Ein Rückblick auf das Jahr 2009 bereitet aus emanzipatorischer Perspektive abwechselnd Kopf- und Magenschmerzen. Auf parlamentarischer Ebene fuhren die Rechtsparteien FPÖ und BZÖ einen Wahlerfolg nach dem anderen ein. Während das BZÖ auch ohne Jörg Haider den Sitz des Kärntner Landeshauptmannes verteidigen konnte, verdoppelte die FPÖ teilweise ihre Prozente bei den vergangenen Wahlen. So wurden bei der Europawahl aus 6,3% nun 12,7%, in Oberösterreich sind es jetzt 15,3% und in Vorarlberg schaffte die FPÖ gar einen Zuwachs von 12% auf mehr als 25%.

Auch jenseits der Parteipolitik artikulierte sich der ekelhafte Geist der Volksgemeinschaft. So trafen sich im Juni mehr als 1.500 Burschenschafter zu einem „gesamtdeutschen“ Festkommers in Innsbruck. Elementarer Bestandteil des Kommerses war die rechtsrevisionistische Forderung eines Tirols „von Kufstein bis Salurn“ (Salorno / Norditalien). Es erübrigt sich zu erwähnen, dass ein vereintes Tirol in diesem Denken auch Teil von „Gesamtdeutschland“ wäre. Und es dauerte nicht lange bis das nächste rechtsrevisionistische Spektakel folgte. Beim Landesfestumzug im September wurden Andreas-Hofer-Kult und 200 Jahre Tiroler Freiheitskampf inszeniert. Unter den 30.000 Teilnehmer_innen war dann neben unzähligen „Ein Tirol“-Bannern auch ein Block von selbsternannten „Freiheitskämpfern“, also Südtirolterroristen, zu finden. Ohne groß zu differenzieren jubelten die 70.000 Zuschauer_innen Schützen- und Trachtenvereinen ebenso zu wie „gesamtdeutschen“ Burschenschaftern und dem in Italien wegen vierfachem Mord verurteilten Terroristen Erhard Hartung.

Und auch ein Ausblick auf das Jahr 2010 stimmt nicht gerade zum Frohsinn. Als wäre der „Freistaat“ Kärnten nicht schon Zumutung genug, wird das südlichste Bundesland im Herbst seine identitäre Selbstvergewisserung zelebrieren. Dann nämlich wird dort zum 90. Mal „Kärntens Ja zu A“, also der Verbleib des ehemals mehrheitlich slowenischsprachigen Südkärntens bei Österreich, mit Festumzug und allerlei Tamtam gefeiert. Selbstredend werden reaktionäre Verbände wie der Kärntner Abwehrkämpferbund und der Kärntner Heimatdienst wissen, diesem Event ihren völkischen und antislawischen Stempel aufzudrücken.

Wien ist anders ?!?
Es mag sein, dass provinzielle Volkstümeleien wie Tirolerhut und Kärntner Anzug in der selbsternannten Weltstadt Wien nicht die gleiche Begeisterung hervorrufen wie im tiefsten Hinterland. Das sollte jedoch nicht zu der irrigen Meinung führen, dass völkisch-nationalistisches Denken und damit einhergehend Rassismus und Antisemitismus hier nicht ebenso präsent wären.
Der bevorstehende Wien-Wahlkampf lässt ungutes erwarten. So hetzt die FPÖ im Vorfeld schon in Postwurfsendungen gegen die „Zuwanderungslawine“, „Asyl-Verbrechen“ und die „Kriminalitätsexplosion“, die – wie könnte es anders sein – Mafiabanden aus Osteuropa zugeschrieben wird. Dass ausgerechnet die FPÖ gegen Freunderlwirtschaft vorgehen will ist ein Witz, wenn bedacht wird wieviele korporierte Nationalratsabgeordnete der Freiheitlichen Bundesbrüder als parlamentarische Angestellte beschäftigen. Es ist leider zu erwarten, dass die Rhetorik umso schärfer wird je näher der Wahltag rückt und je „heißer“ die Phasen des Wahlkampfs werden. Damit sind nicht nur FPÖ und BZÖ gemeint. Erinnert sei an die ÖVP, die sich vor der letzten Nationalratswahl schon deutlich verschärft zu Migration und Integration äußerte und an die neue Wiener ÖVP-Chefin Marek, die sich schwarz-blau für Wien vorstellen kann.
Dabei sind die genauen Prozentzahlen, die bei der Wahl herauskommen werden, relativ egal. Es ist unabhängig davon festzustellen, dass es mittlerweile im gesellschaftlichen Diskurs kein oder kaum mehr ein Aufreger ist, wenn der dritte Nationalratspräsident die Zugehörigkeit „Südtirols“ zu Italien in Frage stellt, wenn dieser weiters behauptet „Afrikaner sind biologisch anders“ oder wenn er dann auch noch Ariel Muzicant, den Vorsitzenden der Israelitischen Kultusgemeinde, antisemitisch diffamiert.

Die Aufgabe von Antifaschismus kann aber nicht darin liegen, Wähler_innen von blau/orange und schwarz davon zu überzeugen, doch lieber für die nur scheinbar weniger ekelhaften Alternativen rot oder grün zu votieren. Es reicht auch sicher nicht aus, einmal im Jahr symbolisch ein „Zeichen gegen rechts“ zu setzen, während sich die restlichen 364 Tage affirmativ auf die bestehende Ordnung bezogen wird. Es muss klar sein, dass Rechtsextremismus als Phänomen eine militante Steigerungsform bürgerlich-kapitalistischer Werte und Ideologien darstellt. Ein Antifaschismus, der seinen Namen verdient, müsste an den Wurzeln dieser bürgerlichen Vergesellschaftung ansetzen, die zwangsläufig Herrschaft und Ausschluss produziert. Insofern sind Interventionen gegen Events wie den WKR-Ball zwar bittere Notwendigkeit, letztlich aber wertlos solange nicht darüber hinaus jede Form von reaktionärer Ideologie bekämpft und die kapitalistische Grundlage negativer Vergesellschaftung angepackt wird. Das Ziel von Antifaschismus liegt perspektivisch also darin unnötig zu werden; und zwar durch die Transformation gesellschaftlicher Verhältnisse dahingehend, dass anti-emanzipatorischen Denkformen jegliche Grundlage entzogen wurde.

In diesem Sinne:
Burschenschafter raus aus der Hofburg!
Deutschnationale Männerbünde auflösen!
Antisemitismus, Sexismus, Rassismus und Homophobie immer und überall entgegenarbeiten!
Für eine Gesellschaft jenseits kapitalistischer Herrschafts- und Verwertungszusammenhänge!

Demo gegen den rechtsextremen WKR-Ball:
29.1.2010 – 18:00 Uhr / Europaplatz Wien

Naziaufmarsch am 3.10. in Friedrichshafen verhindern

Neonazis aus Deutschland und der Schweiz planen am 3.10.2009 eine Demonstration unter dem Motto „Mauer fiel – Überwachung blieb“. Die Faschisten nehmen den „Tag der deutschen Einheit“ zum Anlass, zum ersten Mal seit zwei Jahren einen größeren Aufzug durchzuführen. Die Demo soll um 13 Uhr am Franziskusplatz an der Nordseite des Friedrichshafener Bahnhofs starten.

Von 2005 und 2007 waren die Neonazis im Bodenseeraum bereits mit mehreren Großdemos sehr aktiv. Seit 2008 hatten sie vermehrt auf kleinere Aktionen (unangemeldete Demos, Sprühaktionen, Papierschnipsel mit „subversiven“ Botschaften zum Todestag des Bruchpiloten Rudolf Heß) und auf Konsolidierung und Ausbau ihrer Organisationstrukturen gesetzt. Nun fühlen sie sich stark genug, sich wieder an einer größeren Demo zu versuchen.

Die Stadt Friedrichshafen übt sich wieder einmal in der altbekannten Verschleppungstaktik. Das von den großen Parteien dominierte Bündnis „Gegen Extremismus – Für Toleranz und Demokratie“ versucht, etwaigen Protest in herrschaftsverträgliche Bahnen zu lenken.

Deshalb rufen wir alle antifaschistischen Gruppen und Individuen der Region dazu auf, das ihnen Mögliche beizutragen, diesen Aufmarsch zu verhindern!

Neonaziaufmarsch verhindern! Kein Fussbreit den FaschistInnen! In Friedrichshafen und Überall!

Aktuelle Infos zur Neonazidemo und zu geplanten Gegenveranstaltungen gibt es bei der Antifa Ravensburg.

Burschenschaftskommers Innsbruck angreifen! (19.-21. Juni)

Vorläufiges Programm für die Aktionstage:

FREITAG 19.06.2009

- Nachmittag: Dezentrale Aktionen!

- Abend: Infoveranstaltung zu Burschenschaften in Österreich!

SAMSTAG 20.06.2009

- Nachmittag: ab 12 Uhr Burschis wegbassen! Die Burschis planen ein „Totengedenken“ am BergIsel. Wir werden ihrer Zusammenkunft mit fetten beatz einheizen! Kommt alle zum Straßenfest gegen das „Totengedenken“ zum Bierstindl in Innsbruck

- ab 17 Uhr Große Demonstration vom Bierstindl Richtung Innenstadt und weiter zur Messehalle wo die Burschis feiern wollen!

- Abend: Antifa-SoliKonzert in der PMK

Mehr Infos unter: http://www.antifa-ibk.it.tt/